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Friedenserziehung

Internationale Initiativen


Das größte menschliche Gebet bittet nicht um den Sieg, sondern um Frieden.


Dag Hammarskjöld
(1905 - 1961)
ehem. UN-General-
sekretär

Friedenserziehung

Die Serie der Internationalen Leiterkonferenzen (International Leadership Conferences) der Universal Peace Federation stellt sich der Herausforderung, eine neue Vision und Wege für eine moralische Regierungsführung zu finden. Die Präsentationen legen einen umfassenden Ansatz für Friedensbildung und -entwicklung auf der Grundlage von Grundwerten und universellen Prinzipien vor. Eine Analyse der tieferliegenden Ursachen von Konflikten und eine Basis für die Bewertung von Entwicklungen und friedensbildenden Maßnahmen gehören ebenso dazu wie die Pflege von interreligiöser und interkultureller Harmonie und Zusammenarbeit und Beispiele von Friedensinitiativen in enger Zusammenarbeit zwischen Regierungen, Religionsgemeinschaften, NGOs und privaten Initiativen.


"Leben zum Wohle anderer klingt so einfach, fast zu einfach. Wenn jeder Mensch in dieser Welt mit dieser Ethik aufwachsen würde, hätten wir eine Welt des Friedens und eine bessere Zukunft, in der Männer und Frauen lernen würden, in Freundschaft zu leben und zu lieben."
Botschafter Philip V. Sanchez, ehemaliger US-Botschafter in Kolumbien und Honduras

"Es gibt in der Tat keinen Zusammenstoß der Zivilisationen zwischen dem ‚Westen' und dem ‚Nicht-Westen'. Die Trennung besteht eher zwischen ‚Glauben' und ‚Nicht- Glauben'; zwischen denjenigen, die glauben, dass es absolute Werte gibt und denjenigen, die glauben, dass die Quelle moralischer Werte individuell bestimmt wird."
Dinesh D'Souza, Hoover Institut, Palo Alto, Kalifornien, USA

"Diese Friedensbotschaft stimmt mit den Prinzipien der Charta der Vereinten Nationen überein. Deshalb bin ich von dieser Konferenz beeindruckt und kann nur wünschen, dass Sie mehr Konferenzen dieser Art abhalten, weil sie der Friedensagenda dieser Welt Form verleihen."
Francis K. Butagari, ständiger Vertreter Ugandas bei den Vereinten Nationen



London, Grossbritannien: Im Parlament des Vereinigten Königreichs versammelten sich Parlamentarier, Diplomaten, Juristen und Wissenschaftler, um Möglichkeiten zu erörtern, wie Religionen sich mit der Zivilgesellschaft verbinden und mit Regierungen und der UNO eine Partnerschaft für den Frieden eingehen können. Vertreter aus Indien diskutierten den Beitrag, den Religionen leisten können, um Konflikte durch die Anwendung von universell anerkannten Werten - wie Dienst am anderen und Opferbereitschaft - abzubauen. Sie verwiesen auf die Globalisierung von Technologie, Wirtschaft und Handel sowie die Globalisierung von Krankheiten, Verbrechen und Rauschmitteln und sprachen sich für eine Globalisierung von Weisheit aus.

Honolulu, Hawaii: Als Rev. Sun Myung Moon im Frühjahr 2007 Hawaii besuchte, sprach er von einer geistigen Ausrichtung auf das himmlische Geschick und verkündete, dass die Zeit gekommen ist für ein neues Bemühen um Frieden für die ganze Menschheit. Er sagte das Entstehen einer gewaltigen Bewegung voraus, welche die Zivilisation verändert und nicht in den alten Hauptstädten Europas oder den Konfliktzonen des Nahen Ostens, sondern in den Nationen der Pazifischen Randgebiete mit ihren fünf Milliarden Menschen ihren Anfang nehmen wird. Die Universal Peace Federation lud mehr als 600 Personen aus den Vereinigten Staaten, Korea und Japan ein nach Hawaii zu kommen und die Vorstellungen von Rev. Moon zu erörtern. Die Teilnehmer aus 56 Ländern umfassten viele Diplomaten, Botschafter und Vertreter bei den Vereinten Nationen sowie Leiter verschiedener Religionen, Akademiker und gewählte Politiker.

Colombo, Sri Lanka: Das Ministerium für Parlamentsangelegenheiten von Sri Lanka veranstaltete zusammen mit der UPF eine bahnbrechende Konferenz und lud alle 225 Parlamentsabgeordneten ein, über die Themen "gute Regierungsführung" (good governance) und "geistige Erneuerung" zu diskutieren. Premierminister Ratnasiri Wickramanayaka sagte, dass Leiter die Fähigkeit entwickeln müssten, das Wesen der "guten Regierungsführung" zu verstehen trotz der sich oft ändernden Definitionen. Menschen in öffentlichen Ämtern sollten nicht nur nach äußerlichen Kriterien oder Aufträgen handeln. Sie müssten vielmehr zum Wohle der Allgemeinheit und der ganzen Nation regieren, auf der Grundlage ihres eigenen Gewissens.


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„Sprich die Wahrheit mit Liebe und schau der Realität mutig ins Auge. Religiöse Leiter sollten auf dem Weg zum Frieden Frontscheinwerfer sein und keine Rücklichter.“

Rev. Walter Fauntroy, zehnmaliger
US-Kongressabgeordneter für Washington, DC

„Der Bedeutung und Wichtigkeit von moralischen und ethischen Werten beim Führungsverhalten muss mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden.“

Mahamoud Adam Bechir,
Botschafter des Tschad in den USA


„Parlamentsabgeordnete müssen verstehen, dass sie keine Vormachtstellung, sondern Verantwortung haben.“

W.J.M. Lokubandara,
Sprecher des Parlaments von Sri Lanka


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