UPF Deutschland


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Archiv 2008

Themen

2008

UPF-Archiv

Aufruf zu interreligiösen Aktionen für den Frieden in Israel und Gaza
Die Universal Peace Federation und ihre Mitglieder empfinden tiefe Trauer über den Verlust von Leben in der gegenwärtigen Krise im Gazastreifen. Muslimische; jüdische und christliche Leiter; die Mitglieder der Middle East Peace Initiative (MEPI) sind; engagieren sich entschlossen dafür; den Kreislauf der Gewalt in Israel und dem Gazastreifen zu beenden und Frieden zu stiften. Inmitten von Gewalt und Verzweiflung unterstützt die MEPI auch weiterhin Dialog und Verständigung; um die Führung Gottes für eine Lösung des Konflikts zu suchen.

"Die Würde des Menschen ist antastbar"
Unter der Fragestellung „Wie können wir ein friedliches Zusammenleben zwischen Menschen und Kulturen gestalten?“ trafen sich am 6. Dezember im Hamburger Madison Hotel ca. 30 Gäste und Mitglieder der UPF zu einem für alle inspirierenden Gedankenaustausch.
Zur Einstimmung sang Reinhold Merta das schöne Lied „Wie man liebt“ von Matthias Reim. Dann begrüßte Marianne Burtzlaff die Anwesenden; indem sie betonte; dass „die Würde anderer“ ein unveräußerliches Menschenrecht sei und in jedem Fall respektiert werden müsse.

Haben wir den Traum vom Paradies auf Erden aufgegeben?
Am Samstag; den 15. November 08; trafen sich in den Räumlichkeiten der UPF in Frankfurt-Sachsenhausen knapp 40 Mitglieder und Gäste der UPF-Ortsgruppe Frankfurt zu einem interreligiösen Symposium mit dem Thema: „Haben wir den Traum vom Himmelreich; dem Paradies auf Erden; aufgegeben? Wenn nicht – wie wird er Wirklichkeit?“
Die Veranstaltung begann mit dem Lied „Love can build a bridge…“; wunderbar gesungen von Margaret Staudinger. Darauf folgte eine kurze Einführung und Videopräsentation in die Ziele und Projekte der UPF und des Global Peace Festivals; vorgetragen von Monika Kunde; Repräsentantin der UPF-Frankfurt.

Neue Ansätze für die Friedensbildung
UPF hält Seminar für Friedensbotschafter in Nürnberg
„Eine Orientierung an gemeinsamen Werten; die Menschen aller Rassen und Religionen zu einer Menschheitsfamilie zusammenführen können“; ist nach Vincenzo Campione; Sprecher von UPF Nürnberg und Moderator des Seminars „das Ziel; für das sich die Universal Peace Federation einsetzt“. Eine Einstimmung dafür gab Erika Lunz auf ihrer Violine mit Musik; die die Herzen aller Anwesenden in harmonische Resonanz versetzte. Die 54 Teilnehmer, die am 18. Oktober 2008 in den Räumen der Nürnberger Familienföderation von 10:00 bis 18:00 Uhr am Programm teilnahmen; repräsentierten selbst eine „Welt im Kleinen“; mit Gästen aus verschiedenen europäischen Ländern sowie aus Afrika und Südost-Asien.

Wiederkehrende Taufe als Weg der geistigen Erneuerung
"Die Mandäer - eine Religionsgemeinschaft stellt sich vor." Zu einem Vortrag mit diesem Titel in die Räume der Lindener "Familienföderation" eingeladen hatte dieser Tage die Ortsgruppe Gießen des Vereins Interreligiöse und Internationale Föderation für Weltfrieden.

Permanent Interfaith Advisory Body called for by Youth Representatives of Religions at the United Nations in Geneva
The “Geneva Conference on Interfaith Cooperation and the Protection of Human Rights and Dignity” that took place on September 1 & 2 in Geneva – Switzerland; brought together nearly 280 religious and other civil society leaders; diplomats and United Nations representatives to address the contribution of faiths to peace and protection of the dignity of the human person with a special focus on the role that an interfaith advisory council within the United Nations could have.

Prime Minister Odinga Welcomes the Global Peace Festival to Kenya
The Prime Minister of Kenya; the Hon Raila Odinga MP and his wife Ida Odinga; joined by an international delegation that included seven former heads of state and over 120 members of parliament; spiritual leaders and representatives of civil society were warmly welcomed by a crowd of over 10;000 enthusiastic Kenyans to the Global Peace Festival (GPF) in Nairobi; Sunday; August 31st. The GPF is the third this year in a series that started in Asunción; Paraguay and Washington DC; US.

Familie als Baustein für Weltfrieden - Universal Peace Federation (UPF) veranstaltete in Linden ein Seminar
In den Räumen der Familienföderation in Linden (Siemensstraße 32) veranstaltete die UPF Deutschland e.V. (Universal Peace Federation) kürzlich ein Seminar zum Thema "Was könne wir zum Weltfrieden beitragen?"

UPF-Deutschland und Kölner Buddhismus Center planen Friedensmarsch am 63. Jahrestag der Atombome auf Hiroshima
Die Universal Peace Federation e.V. und das Kölner Buddhismus Center e.V. geben bekannt; dass der buddhistische Mönch und Friedensbotschafter Ashin Sopaka zusammen mit der japanischen Gemeinde Düsseldorf; der Universal Peace Federation e.V.; dem Kölner Buddhismus Center e.V. den Neuen Humanisten und weiteren Friedensgruppen am 06. August 2008 im Rahmen des Hiroshima Tages eine Friedenswanderung in Düsseldorf durchführen wird.

Globale Nahrungskrise und Weltfrieden - UPF-Hannover und IFEED organisieren ein Tagesseminar
ber 50 Gäste kamen zu der von der UPF-Hannover und dem Internationalen Forschungszentrum für Erneuerbare Energien e.V. Deutschland (IFEED) veranstalteten Tagung zum Thema „Globale Nahrungskrise und Weltfrieden“.

The next Big Thing is in Kenia
With the conclusion of the Global Peace Festival in Paraguay; the news of its resounding success swept through many communities in Kenya as the nation prepares to host her first GPF, this coming August 29 to 31.
Over 100 committed partners have joined hands to both raise funds and offer their expertise for this eagerly awaited event. Ongoing activities are underway in various parts of the country; focusing on the reconciliation and healing of communities after the devastating effects of the tribal violence that befell the nation earlier this year.

Neue Ansätze für eine Welt des Friedens –
European Leadership Conference in Bad Homburg
Gut 70 Teilnehmer aus ganz Europa kamen an diesem Wochenende in der Jugendherberge in Bad Homburg zu einer Konferenz zusammen unter dem Titel „Neue Ansätze für eine Welt des Friedens“. Es war eine ungewöhnliche Mischung von Jung und Alt; verschiedener Nationalität und religiöser Zugehörigkeit. Belgischer Adel saß Seite an Seite mit einem Psychologenehepaar aus Israel und einem ehemaligen Botschafter aus den Niederlanden. Ein evangelischer Theologe war ebenso unter den Teilnehmern wie der Bundesvorsitzende des Vereins der Mandäer in Deutschland und verschiedene Vertreter des Islam aus Finnland, Norwegen und Großbritannien.

Die Ur-MENSCH-lichkeit ist in jedem von uns
UPF in Düsseldorf organisiert Tagesseminar in Hilden
Knapp 100 Teilnehmer zählte das Seminar zum Thema „Ur-MENSCH-lichkeit“ im Hotel am Stadtpark; die bis aus Bonn; Köln; Frankfurt und sogar aus den Niederlanden angereist waren. Moderiert von Herbert Beyer war das achtstündige Programm zu keiner Zeit langatmig oder gar langweilig. Für diese positive Bilanz waren auch die zahlreichen Musikbeiträge verantwortlich; die von Chopin (Viola Hara) bis Pleyel (Johann Piepenburg und Takanari Wakayama) reichten. Einen besonderen Musikbeitrag lieferten Herr Mazulumi und Ehefrau Schivitz auf dem Psalterium und Klavier mit zwei Stücken aus Chile und Persien. Die beiden wurden anschließend auch gleich per Urkunde zu Friedensbotschaftern ernannt.

Kein Frieden ohne Menschenrechte
Am 20.04. 2008 trafen sich im Madison Hotel am Hamburger Hafen führende Persönlichkeiten aus NGO’s; Universität und andere interessierte Menschen zu der Veranstaltung "Kein Frieden ohne Menschenrechte". Insgesamt kamen ca. 40 geladene Gäste; darunter Dozenten des Asien-Institutes der Uni Hamburg und der Leiter der Tibet-Initiative Deutschland (TID) Region Hamburg.

Neue Ansätze für die Friedensbildung
Am Samstag; dem 19. April 08; fand in den Räumlichkeiten der UPF in Frankfurt-Sachsenhausen die erste „German Leadership Conference“ mit dem Thema „Neue Ansätze für die Friedensbildung“ statt. Die 45 Teilnehmer der Konferenz wurden von Claus Dubisz; Mitglied der UPF; ganz herzlich begrüßt und dann souverän durch die Veranstaltung geführt.

From a Museum of War to the Palace of Peace
The 320 Ambassadors for Peace from 91 countries participating in the latest International Leadership Conference (ILC) in Seoul experienced a dramatic lesson in the history of the Korean peninsula during the first weekend in April.
As a part of the overall program, the delegation visited the Peace Palace in the mountains outside Seoul near the North Korean border for a briefing from UPF Chairman Rev. Chung Hwan Kwak. They then made their way to the Korean War Museum in the capital to see for themselves the sorrowful history of the Korean war and witness the country’s amazing recovery from devastation.

Auf dem Weg zu einer friedlichen Gesellschaft
Über 70 Friedensbotschafter; Gäste und Mitglieder des Friedensrates der UPF; versammelten sich vom 14.03. bis 16.03. im Naturfreundehaus in Berlin-Lichterfelde. Es handelte sich um die dritte Tagung des Nationalen Friedensrates mit Titel „Auf dem Weg zu einer friedlichen Gesellschaft“.
Namhafte Repräsentanten der abrahamitischen Religionen trafen sich bei inspirierenden Redebeiträgen; Tätigkeitsberichten und Arbeitskreisen.

Treffen des interreligiösen Arbeitskreises der UPF-München mit dem Verband der Islamischen Kulturzentren
Am Montag; den 25. Februar hatte der Verband der Islamischen Kulturzentren (VIKZ-München) den interreligiösen Arbeitskreis der UPF-München zu sich in seine Räumlichkeiten eingeladen. Imam (Hodscha) Yusuf Yüzay; der zugleich auch der Leiter des im Kulturzentrum integrierten türkischen Schülerwohnheims ist; führte uns zunächst durch den Gebetsraum (Moschee) im 3. Stock des Gebäudes. Er erkärte die Einrichtungen und die verschiedenen Kalligraphien an den Wänden.

UPF-Deutschland nimmt am Expertenforum der OSZE gegen Antisemitismus teil
Das vom Bundestag zusammen mit der OSZE organisierte Forum „Bekämpfung des Antisemitismus – Herausforderungen und erfolgreiche Methoden“ fand diesmal im Marie-Elisabeth Lüders Haus des Bundestages statt. Gleich zu Beginn machte Bundestagspräsident Lammert klar; dass Antisemitismus als eine Form des Rassismus geächtet und bekämpft werden muss. „Es ist beschämend“; so Lammert; „dass in unserem Land beständig Polizeipräsenz notwendig ist; um jüdische Einrichtungen vor Angriffen zu schützen“.

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